Pfarrer Peter Lauer

 Lebenslauf

  • Geboren 2. November 1966 in Hochheim/Main
  • Abitur am Willigisgymnasium, Mainz
  • Zivildienst im Antoniushaus Hochheim
  • Studium der Theologie in Mainz, Münster und St. Georgen
  • Priesterweihe am 27. Juni 1998 in Limburg
  • Kaplan in Rennerod und Wiesbaden, St. Bonifatius
  • Domvikar in Limburg
  • Pfarrer in Waldbrunn/Ww.
  • Schulseelsorger an der St.Ursula-Schule und priesterlicher Mitarbeiter im pastoralen Raum Wallufthal - Eltville - Oestrich-Winkel

 Kontakt: An der Basilika 8, 65375 Oestrich-Winkel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 06722 960737

 

Aktivitäten

  • Religionsunterricht
  • Orientierungstage
  • Taizéfahrt in den Herbstferien
  • Quo vadis - Schulendtage in Rom
  • Geistliche Begleitung und Sakrament der Versöhnung

 Klemens Rasche

Ich stamme aus der kleinen Stadt Erwitte in Westfalen von einem Bauernhof. Nach dem Abitur habe ich Zivildienst in der Altenpflege gemacht und anschließend Kath. Theologie in Paderborn, Fribourg und Würzburg studiert. Nach einem Gemeindepraktikum in Dortmund studierte ich Sozialpädagogik an der KFH Osnabrück. Daran schloss sich die Dienstprüfung zum Religionslehrer für Berufliche Schulen in Oberlahnstein an. In dieser Zeit arbeitete ich auch in der Telefonseelsorge mit. In den Jahren 95/96 machte ich eine Ausbildung zum Bibliodramaleiter. Seit dem Schuljahr 1993/1994 arbeite ich mit einem Stellenumfang von 50% an der St. Ursula-Schule Geisenheim als Schulseelsorger und mit dem anderen Anteil von 50% unterrichte ich das Fach Kath. Religion an den Beruflichen Schulen Rheingau.
Die Schulseelsorge ist mir als pastorales und pädagogisches Handlungsfeld aus den frühen Jahren des Theologiestudiums vertraut. „Miteinander leben – Füreinander Dasein – Miteinander glauben“ – diese Dimensionen von Beziehungen zu begleiten, zu unterstützen und buchstäblich geistlich und geistig zu inspirieren, prägt das schulseelsorgliche Handeln. Die  Schulseelsorge will unter den Bedingungen der schulischen Wirklichkeit von Leistungsbewertung, 45-Minuten Takt, u.a. „Zeit – Räume“ freihalten, sich selbst auf die Spur zu kommen, in der Begegnung mit anderen zu wachsen und der Ahnung zu trauen, dass Gott unser Leben begleitet. In der Gestaltung von Orientierungstagen und Gottesdiensten, in der Unterstützung der Schülerselbstverantwortung durch ein SV-Seminar und die Patenarbeit und in der Gestaltung eines jährlichen Solidaritätstages, an dem wir uns einsetzen für junge Menschen, die unseren Blick weiten und uns ermutigen unsere Hände zu öffnen. All diese Erfahrungsfelder konnte ich in den letzten Jahren zusammen mit wunderbaren engagierten Kolleginnen  und Kollegen und noch mehr engagierten Schülerinnen und Schülerinnen gestalten.

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