PARISFAHRT Q2

PARISFAHRT Q2

Im Rahmen unserer Studienfahrt nach Paris hatten wir die Gelegenheit, die Stadt bei extremer Hitze („Canicule“) zu erleben. Dabei konnten wir Kultur, Geschichte und den Lifestyle der Stadt entdecken.

Alles begann mit der ICE-Fahrt um 7 Uhr morgens vom Frankfurter Hauptbahnhof – sehr früh, aber dafür kamen wir schon gegen 10:45 Uhr in Paris-Est an. Zuerst brachten wir unser Gepäck in die Jugendherberge „BVJ-Opéra Montmartre“. Die Unterkunft war nicht wirklich der Hammer, aber wir wussten, dass wir unsere Zeit ohnehin nicht dort verbringen würden – höchstens zum Schlafen…

Als erste Sehenswürdigkeit besuchten wir dann das Lieblingsmuseum von Frau De Neve: le Musée de l’Orangerie. Dort konnten wir die Kunstwerke von Monet (die berühmten „Nymphéas“) und weitere Bilder, unter anderem von Picasso, bewundern – ein echtes Highlight!

Während eines ersten Spaziergangs durch den Jardin des Tuileries, über die Place de la Concorde bis hin zum Grand Palais gelangten wir schließlich auf die Champs-Élysées. Ein wunderschöner erster Eindruck der Stadt! Das Abendprogramm bestand aus einem Picknick am Eiffelturm (manche aßen Pizza, andere Baguette mit Käse) und dem anschließenden Aufstieg: die ersten zwei Stockwerke zu Fuß und dann mit dem Aufzug bis zur Spitze. Auf dem Eiffelturm mit Blick über Paris im Sonnenuntergang – traumhaft! Wegen der „Canicule“ wurde der Eiffelturm an den darauffolgenden Tagen geschlossen. Wir hatten also Riesenglück!

Am zweiten Tag hatten wir morgens etwas Freizeit und trafen uns mittags, um das Louvre-Museum zu besichtigen. Dort konnten wir unter anderem die Mona Lisa, die französischen Kronjuwelen und vieles mehr sehen. Am Nachmittag stand wieder Freizeit auf dem Programm. Abends aßen wir in einer typischen französischen Brasserie, dem „Bouillon Chartier“. Das Essen war – milde ausgedrückt – ausbaufähig, aber dem Preis entsprechend. Mit vollem Magen stiegen wir anschließend auf den Montmartre und besichtigten die Sacré-Cœur – ein malerisches Viertel voller Künstler und mit sehr entspannter Atmosphäre. Zum Abschluss trafen wir uns noch auf einen Drink in einer Bar in der Nähe der Jugendherberge.

Der nächste Morgen begann sehr früh mit einem Besuch der Notre-Dame (die fünf Jahre nach dem Brand wieder besichtigt werden kann) und einem Spaziergang im Universitätsviertel der Sorbonne. Am Nachmittag hatten wir erneut Freizeit, bevor es am frühen Abend auf eine Bootstour über die Seine ging. Diese führte vorbei am Eiffelturm, am Louvre und an der Notre-Dame.

Am Mittwoch hatten wir unser letztes Frühstück und spazierten anschließend durch das Viertel Le Marais bis zur Place des Vosges.

Die Zeit in Paris verging trotz extremer Hitze wie im Flug, und wir mussten gegen 15:30 Uhr die Heimreise antreten. Aufgrund einer Verspätung kamen wir allerdings erst gegen 22 Uhr im regnerischen Deutschland an.

Zum Schluss bedanken wir uns herzlich bei der Schulleitung, die diese Exkursion möglich gemacht hat, und besonders bei Frau An De Neve und Herrn Frank Vornholt, die uns begleitet haben.

Wir alle hatten eine tolle Zeit, haben sie sehr genossen und konnten dabei nicht nur Paris intensiv erleben, sondern auch die gesamte Gruppe besser kennenlernen.

Es lohnt sich auf jeden Fall, Französisch bis zur Q2 zu behalten, um die Möglichkeit zu haben, nach Paris zu fahren!

Joshua Prager und Co (Q3)

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